Herzlich Willkommen auf der Webseite des Friederike-Wackler-Museums in Göppingen

Das Museum zeigt die Entstehung und die Entwicklung eines der ältesten Betriebe für die Güterbeförderung in der Region – von der Pferdefuhrhalterei bis hin zum modernen Dienstleistungs-Unternehmen für die Versorgungs- und Entsorgungslogistik.

Sonderveranstaltungen und -ausstellung:

Samstag, 09.11.19

Geschlossene Gruppe, Beginn 13.30 Uhr

Dienstag, 10.12.19

Geschlossene Gruppe, Beginn 14.00 Uhr
 

Mittwoch, 28.04.20

Fortsetzung Vortragsreihe: „Kinder, Kapital, Karriere“

Vortrag: Helma Sick

„Ein Mann ist keine Altersvorsorge“

Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist

Helma Sick setzt sich schon seit Jahrzehnten engagiert für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ein: als Buchautorin, als selbstständige Finanzberaterin „frau & geld Helma Sick" und als Kolumnistin der BRIGITTE und BRIGITTE WOMAN.

Am 28. April 2020 ist sie zu Gast im Friederike-Wackler-Museum in Göppingen. In ihrem Buch „Ein Mann ist keine Altersvorsorge. Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist" räumt sie gemeinsam mit Renate Schmidt, der ehemaligen Bundesministerin, mit Vorurteilen und falschen Rollenvorstellungen auf.

Die Sonderveranstaltung im Friederike-Wackler-Museum in der Davidstraße in Göppingen findet am 28. April 2020 statt. Soft Opening ist um 18 Uhr, Beginn des Vortrags um 18:30 Uhr, Ende gegen 21:30 Uhr. Für Getränke und einen Imbiss sorgt der Veranstalter. Platz ist für etwa 60 Besucher, daher ist eine schriftliche Anmeldung gewünscht unter hallo@friederike-wackler-museum. Weitere Informationen gibt es unter www.friederike-wackler-museum.de

Der Eintritt ist frei.

Wird unterstützt durch die VHS Göppingen, sowie die Stadt Göppingen mit dem Büro für Chancengleichheit (s.u.).

Geschichte

Der Name Wackler gehört zur Wirtschafts- und Industriegeschichte Nordwürttembergs, der Stadt und Region Göppingen. Friederike Wackler, geborene Lutz, war eine außergewöhnlich Persönlichkeit – als emanzipierte Frau wie als erfolgreiche Unternehmerin.

Ihr Vater Christian Lutz gründete 1837 den „Stuttgarter Boten“, einen Fuhrbetrieb mit Pferdeomnibus für den regelmäßigen Personentransport zur Landeshauptstadt Stuttgart und retour. Als 1847 der erste Personenzug der Königlich-Württembergischen Staatseisenbahn Göppingen erreicht, endet der florierende Kutschendienst. Der Stuttgarter Bote stellt auf Güterbeförderung um.

Ein Vertrag mit der Bahn sichert die amtliche Rollfuhr von und zum Göppinger Güterbahnhof. 1867 heiratet Friederike Lutz. Der Ehemann Ludwig Wackler tritt in das Unternehmen ein. Es wird in „L. Wackler Güterbeförderung“ umbenannt. Friederike und Ludwig Wackler erweitern die Geschäftsbereiche durch Spedition und Möbeltransport. 1876 wird in der Davidstraße, am heutigen Standort des Museums, ein neues Wohn- und Betriebsgebäude errichtet.

Das Geschäft floriert, das Industriezeitalter beginnt. Doch das unermüdliche Schaffen fordert einen hohen Preis: Ludwig Wackler stirbt im Alter von nur 51 Jahren. Friederike Wackler führt die Firma unter dem Namen „Ludwig Wackler Witwe“ über 20 Jahre fort. Sie behauptet sich in einem Gewerbe und in einer Epoche, in welchen Unternehmerinnen noch Ausnahmeerscheinungen sind.

Schwarz-Gruppe

Die Schwarz-Gruppe ist die Dachgesellschaft für das Speditions- und Logistikunternehmen L. Wackler Wwe. Nachf. GmbH und die Entsorgungs- und Recyclinggruppe DU: willkommen in der Umwelt.

Die Schwarz-Gruppe ist ein heute in der vierten Generation geführtes  Familienunternehmen und sowohl lokal am traditionellen Standort Göppingen als auch europaweit tätig.

Ihr Weg zu uns

Friederike-Wackler-Museum

Office 41
Davidstraße 41
73033 Göppingen

 

Terminvereinbarung unter
hallo@friederike-wackler-museum.de
oder Telefon +49/171/753 47 28

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